Hallo zusammen

Ja doch - es muß sein. Ein Podcast zum Rauchen!

Nicht etwa, weil es da so viel Neues gäbe, was man zum Rauchen erzählen könnte, sondern eher weil seit Beginn 2008 wir Raucher behandelt werden wir Hunde: draußen bleiben, oder ab in den Zwinger.

Daher hier ein kleiner Protest gegen das militante und diskriminierende (sogenannte) Nichtraucher-Schutzgesetz.

Dann kann es ja bald los gehen …

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5 Kommentare zu “Hallo zusammen”

  1. Darf ich hier überhaupt zuhören, darf ich hier überhaupt kommentieren? Ich, die nie eine Zigarette überhaupt im Munde hatte?

    Auch nicht, wenn ich schreibe, dass ich zwar wohl im realen Leben nie ein Fan von Rauchen und Rauchern sein werde, dass ich jedoch eine große virtuelle Schwäche für Raucher hinter dem Mikro habe?

    Ich warte aufs Urteil! ;)

  2. Eva-Schatzi, Du hast die Kommentarfunktion entjungfert - Isch freu mir ;)
    Klar darfst Du. Der Slogan ist doch “Bei mir ist alles erlaubt”, und das meine ich auch so. Man muß ja kein Fan vom Rauchen sein oder gar selber tun. Wichtig ist doch nur, daß man versteht, daß sich die Raucher nun zusammenrotten, um ihre Interessen durchzusetzen. Blöd an der Sache ist halt nur, daß ich mit den allermeisten Aktionen der Raucher NICHT einverstanden bin. Da werden Kampagnen gegen das Nichtraucher-Schutzgesetz gestartet, die bar jeder Vernunft sind.
    Sowas kann man eigentlich auch liberal lösen. Aber das ist nicht die Stärke Deutschlands, irgendwas liberal zu veranstalten. in Deutschland - insbesondere in Bayern - wird alles “von oben” vorgegeben und das Volk rennt wie ein Lemming hinterher. Schade eigentlich, daß alle den Hirn-Ausschalten-Befehl so ohne nachzudenken ausüben.
    Ich denke, ich werde über meine Haltung zum gemeinsamen Miteinander zwischen Rauchern und Nichtrauchern in der kommenden Folge mal “referieren”.
    Was Deine VIRTUELLE Schwäche für Raucher hinter dem Mikro angeht, bin ich mir sicher, das liegt nur daran, daß wir geographisch so weit auseinander wohnen, sonst zögen wir sicher wöchentlich durch die Kneipen und alles wäre ganz REAL - nicht Lidl natürlich :)
    Also Schatzi, bei mir im Haus wird sicher bald ne Wohnung frei. Ich habe mitbekommen, die eine Lady ist schon über 90 und nicht mehr ganz so rüstig, um in den dritten Stock zu klettern. Also durchhalten - kommt Zeit, kommt Wohnung ;)

  3. … hm, darf man als Raucher und Hundebesitzer auch noch zuhören?

    ;-)
    - Coke

    P. S.: nein, ich lasse meinen Hund niemals auf den Gehsteig scheißen. Und wenn es unerwarteter weise mal doch vorkommt, führt man Utensilien zur fußgängerfreundlichen Malheurbeseitigung mit sich

  4. Und wie stellst Du Dir eine liberale Lösung vor? Die Wirte richten freiwillieg Nichtraucherzonen ein? Das hat vor dem Nichtraucherschutzgesetz nicht funktioniert und wird auch in Zukunft nicht funktionieren. Gründung von Raucher-Vereinen? Da rotten sich dann eben die Raucher zusammen. Bis auf wenige Ausnahmen werden Nichtraucher sich wohl nicht unbedingt in diese verqualmten Raucher-Clubs begeben.

    Lass den Sommer ins Land ziehen - da regt sich kein Raucher mehr auf, dass er vor die Tür zum Qualmen gehen muss. Ich bin mir ziemlich sicher, dass trotz aller Klagen für und gegen das Gesetz sowieso kein Zurück mehr gibt. Inzwischen gibt es ja auch schon Klagen gegen die Möglichkeit das Nichtraucherschutzgesetz zu umgehen - das ist also auch nur eine Frage der Zeit, bis diese lächerliche Vereinsgründerei ein Ende hat. Ein Freund von mir in Rom (Raucher) hat sich gekringelt vor Lachen, als er gehört hat, dass die Deutschen jetzt Raucher-Vereine gründen. In Italien gehen die Raucher vor die Tür zum Rauchen (auch im kalten Norditalien), schimpfen über die Gängelung und nehmen es hin, dass es so ist, wie es ist - auf die lächerliche Idee einen erein zur Umgehung des Gesetzes zu gründen, kommt da keiner.

    Ansonsten ist es einfach Fakt, dass Rauchen und auch Passiv-Rauchen hochgradig krebserregend ist. Ein Raucher soll sich ruhig selbst vergiften: seine Sache - ein Nichtraucher dagegen kann sich in verqualmten Lokalen nicht aussuchen, ob er sich dem Rauch aussetzt.

    In meinem Freundes- und Bekanntenkreis sind übrigens weit mehr Raucher als Nichtraucher. Einige davon “bockeln” noch immer und machen sich rar in der inzwischen rauchfreien Stammkneipe. Die meisten davon allerdings sehen durchaus die Vorteile einer rauchfreien Kneipe und freuen sich, dass sie beim Rauchen vor der Tür mit ganz anderen Menschen ins Gespräch kommen, als wenn Sie den ganzen Abend am selben Platz in der Kneipe mit den selben Leuten zusammen sitzen.

    Prost, der Koeberle

  5. @Coke: Klar darf man als Hund zuhören, aber nicht als dessen Besitzer :D So etwa wie Du es mit Deinen Hundeabfällen handhabst sehe ich auch die Möglichkeit daß Nichtraucher und Raucher auskämen.

    @Koeberle: Ich weiß nicht, ob ich die ukltimative Lösung habe, werde aber auf Varianten in der kommenden Folge eingehen. Man darf ja mal laut nachdenken, gelle?!

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